TÄGLICHER NACHRICHTEN- Überblick – 4. November 2026
US-Präsident Donald Trump erklärte am 31. Oktober, die Verhandlungen mit dem Iran kämen voran, bezweifelte jedoch, dass der Iran ein mögliches Abkommen einhalten würde, und warf dem Land vor, Vereinbarungen zu treffen und sich anschließend wieder davon zurückzuziehen. Bei einer Rede auf seinem Anwesen Mar-a-Lago in Florida [USA] sagte er, er strebe weiterhin ein Abkommen an, während die diplomatischen Bemühungen unter Einbeziehung katarischer Vermittler fortgesetzt würden (Fox News)
Der iranische Außenminister Abbas Araghchi erklärte am 31. Oktober, der Iran sehe derzeit keine Notwendigkeit für direkte Treffen mit US-Vertretern. Er betonte, die Bedingungen des Irans für eine Beendigung des Konflikts seien klar und die Vermittler setzten ihre Konsultationen fort (Fox News)
US-Finanzminister Scott Bessent erklärte am 31. Oktober, der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus habe sich für andere Ladungen als iranisches Öl, das weiterhin der US-Blockade unterliege, wieder auf das Vorkriegsniveau erholt (Fox News)
Die Ukraine ist bereit, die Beziehungen zu Südkorea nach einem diplomatischen Streit zu normalisieren, erklärte der Sprecher des ukrainischen (ureignischen) Außenministeriums, Heorhii Tykhyi, am 30. Oktober. Er sagte, die Länder stünden weiterhin in regelmäßigem Kontakt (The New Voice of Ukraine)
Die Vereinten Nationen haben ihre politische Mission in Somalia am 31. Oktober nach einer von der somalischen Regierung beantragten zweijährigen Übergangsphase beendet und ihre Aufgaben an somalische Institutionen und andere Organe der Vereinten Nationen übertragen. Die Schließung erfolgt vor dem Hintergrund politischer Spaltungen und anhaltender Kämpfe mit der bewaffneten Gruppe al-Shabab, während noch keine Einigung über einen Ersatz für die Vermittlerrolle der Mission bei politischen Konflikten erzielt wurde. Die humanitären und Entwicklungs- organisationen der Vereinten Nationen sind weiterhin im Land präsent, doch aufgrund von Kürzungen bei den Hilfsgeldern mussten sie ihre Dienste stark einschränken (Al Jazeera)
Am 31. Oktober nahmen Tausende an weitgehend friedlichen Protesten in ganz Deutschland teil, um gegen hohe Lebenshaltungskosten, Kürzungen im öffentlichen Dienst, unterfinanzierte Schulen und die Wehrpflicht zu demonstrieren. Am Abend kam es in Frankfurt, Berlin, Köln und Hamburg zu Ausschreitungen; in Frankfurt wurden Geschäfte geplündert, und die Polizei meldete Angriffe mit Feuerwerkskörpern, Steinen, Flaschen und Molotowcocktails. Die Polizei nahm zahlreiche Personen fest, und die Berliner Behörden meldeten, dass 27 Beamte verletzt wurden (BBC)
Nach Angaben des französischen Innenministeriums protestierten am 31. Oktober schätzungsweise 320.000 Menschen in ganz Frankreich gegen steigende Lebenshaltungskosten, darunter mindestens 70.000 in Paris. In mehreren Städten kam es zu Ausschreitungen; in Lyon warfen einige Randalierer Wurfgeschosse und Molotowcocktails auf die Polizei, legten Feuer und verbrannten US-amerikanische und israelische Flaggen. Die Behörden meldeten landesweit 565 Festnahmen, und in Paris wurden fünf Polizeibeamte verletzt, darunter drei durch Molotowcocktails (New York Post, Le Monde)
Großbritannien weitete am 29. Oktober sein Verkaufsverbot für unter 18-Jährige auf nikotinfreie E-Zigaretten und Nikotinprodukte wie Nikotinbeutel aus und ergänzte damit die bestehenden Beschränkungen für nikotinhaltige E-Zigaretten (Gov.uk)
Eine Analyse der britischen Zeitung „Daily Mail“ ergab, dass etwa jeder zehnte Patient, der zwischen Oktober 2025 und September 2026 eine Notaufnahme des Typs 1 [große Notaufnahmen] oder des Typs 2 [fachspezifische Notaufnahmen] in England [Großbritannien] aufsuchte, länger als 12 Stunden warten musste. Die Ergebnisse folgen auf eine Warnung des britischen Royal College of Emergency Medicine, wonach die geschätzte Zahl der zusätzlichen Todesfälle im Zusammenhang mit langen Wartezeiten in Notaufnahmen innerhalb eines Jahrzehnts um etwa 850 % gestiegen sei und im Jahr 2025 15.860 erreicht habe (Daily Mail)
Eine Analyse der Nachrichtenagentur Reuters von mehr als 8 Millionen Geburtsunterlagen in Mexiko ergab, dass Hitzestürme und gewöhnliche Hitzewellen in den letzten vier Wochen der Schwangerschaft mit einem Anstieg der Frühgeburtenrate um 6,5 % verbunden waren, der bei höchster Hitzeexposition 18 % erreichte. Unabhängig davon ergab eine Aus- wertung von fast 200 Studien, dass jeder Anstieg der lokalen Durchschnitts- temperatur um 1 °C mit einer um 4 % höheren Wahrscheinlichkeit für eine Frühgeburt verbunden war, während diese Wahrscheinlichkeit in der Woche nach einer Hitzewelle um 26 % anstieg. Steigende Temperaturen erhöhten zudem das Risiko für Totgeburten (Reuters)
Eine Studie ergab, dass der tägliche Verzehr von Erdnüssen das Blutfettprofil der Teilnehmer veränderte und ein charakteristisches chemisches Muster hervorrief. Die Analyse von Langzeitdaten von über 27.000 Personen brachte dieses Muster mit einem geringeren Risiko für Typ-2-Diabetes in Verbindung, was darauf hindeutet, dass aus Erdnüssen gewonnene Nahrungsfette mit einem verringerten Diabetesrisiko assoziiert sein könnten (SciTech Daily, The American Journal of Clinical Nutrition)
Der Wasserstand des Ardingly- Stausees im Süden Englands [Großbritannien] ist nach einer Rekordhitze im Sommer auf 19 % seiner Kapazität gesunken, was die Wasserversorgung von 95.000 Haushalten gefährdet. Die Dürre hält an, und die Behörden warnen, dass überdurchschnittliche Niederschläge im Winter erforderlich sind (The Guardian)
Starke Regenfälle lösten am 30. und 31. Oktober in Đắk Lắk [Âu Lạc (Vietnam)] Sturzfluten und Straßeneinstürze aus und spülten einen 15 Meter langen Straßenabschnitt in der Nähe der Suối-Cái-Brücke weg. Die Behörden reparierten den Schaden zügig, während die Überflutungen zwar landwirtschaftliche Flächen betrafen, jedoch keine größeren Schäden verursachten (Tuổi Trẻ)
Am 30. Oktober schlug ein Blitz in eine provisorische Unterkunft in Pabna [Bangladesch] ein und tötete sechs Erwachsene und Kinder; drei weitere Personen, die vor einem Sturm Zuflucht gesucht hatten, wurden verletzt. Rettungskräfte brachten die Überlebenden eilig in ein Krankenhaus, die Polizei bestätigte den Vorfall (The New Nation)
Russlands Krieg in der Ukraine (Ureign) schädigt das Ökosystem des Schwarzen Meeres schwer. Der ukrainische (ureignische) Forscher Dr. Ivan Rusev schätzt, dass seit der groß angelegten Invasion im Jahr 2022 mehr als 120.000 Delfin- und Schweinswal-Personen ums Leben gekommen sind. Er führte die Todesfälle auf Explosionen und militärische Sonargeräte zurück, die ihre Orientierungsfähigkeit und die Nahrungssuche beeinträchtigten, sowie auf die Verschmutzung durch beschädigte Schiffe und die Zerstörung des Kachowka- Staudamms in der Ukraine (Ureign) Rusev schätzte, dass es 30 bis 50 Jahre dauern könnte, bis sich ihre Populationen wieder erholt haben (Al Jazeera)
Fast 200 Staaten einigten sich auf dem am 31. Oktober zu Ende gegangenen COP17-Gipfel der Vereinten Nationen zur biologischen Vielfalt in Eriwan, Armenien, darauf, die Bemühungen zur Eindämmung und Umkehrung des Naturverlusts bis 2030 wiederzubeleben, wozu auch der Schutz von 30 % der Land- und Meeresflächen der Erde gehört. Allerdings kritisierten Delegierte und Naturschutzverbände die begrenzten Fortschritte beim Abbau naturschädlicher Subventionen und bei der Sicherung von Finanzmitteln für den Naturschutz. Ecuador wurde als Gastgeber für den nächsten Gipfel im Jahr 2028 ausgewählt (Channel News Asia)
PETA [People for the Ethical Treatment of Animals] Australia, eine Tier-Personen-Rechts- organisation, startete im November den „Plant Wool Month“, um Alternativen zu Schaf-Personen-Wolle zu fördern, darunter Baumwolle, Hanf, Flachs, Bambus, Soja sowie neue Materialien aus Brennnesseln, Blumen, Orangen und Ananas (PETA Australia)
Anlässlich des Welt-Vegan-Tages am 1. November stellte Slurrp, eine indische Food-Website, Nährhefe in den Mittelpunkt – eine inaktive Hefe mit einem herzhaften, käseähnlichen Geschmack, die veganen Soßen, Currys und Snacks mehr Tiefe verleiht. Einige angereicherte Sorten liefern zudem Vitamin B12 (Slurrp)
Das Reiseunternehmen Indian Eagle stellte im Vorfeld des Welt-Vegan-Tags am 1. November vegane Restaurants in den USA vor und präsentierte dabei vielfältige Optionen, von gehobener Küche bis hin zu erschwinglichen Hausmannskostgerichten. Zu den Empfehlungen gehören: 1. Crossroads Kitchen – Los Angeles, Kalifornien 2. Vedge – Philadelphia, Pennsylvania 3. Plant –Asheville, North Carolina 4. Norah – Portland, Oregon 5. Native Foods – verschiedene Standorte 6. The Veggie – Madison, Alabama (Indian Eagle)
Nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter fand die britische Journalistin Angela Giuffrida Trost beim Langstreckenschwimmen im Meer in Kroatien, Griechenland und der Türkei. Das Eintauchen ins Meer, rhythmische Bewegungen und Freundschaften halfen ihr, Trauer, Ängste und Schlaflosigkeit zu lindern (The Guardian)
Der Schul-Service-Club „Centennial Girls Cotillion“ der Centennial High School in Franklin, Tennessee [USA], und der Interact-Club der Raise the Roof High School [Uganda] erhielten am 2. November jeweils den „Children’s Champion Award 2026“ von der in den USA und Uganda ansässigen Raise the Roof Academy in Nashville, Tennessee [USA]. Die Auszeichnung würdigt ihren Beitrag zu den Kinderrechten, der Bildung und der Gemeindeentwicklung in Uganda (Williamson Herald)
Die ukrainische (ureignische) Freiwillige Ksenia riskiert ihr Leben, um ausgesetzte Tier-Personen aus den Frontgebieten in Kramatorsk [Ukraine (Ureign)] zu retten. Über „World of Friends“, eine von ihr geleitete Nichtregierungsorganisation, hilft Ksenia bei der Evakuierung von Hund- und Katzenleuten, beherbergt jeweils 50 gerettete Tier-Individuen und unterstützt vertriebene Familien und ihre tierischen Begleiter (The Animal Rescue Site)
Nachdenkliches Zitat des Tages: „Rufe den Schöpfer an, damit er dir hilft, dich an die Güte seiner Schöpfung zu erinnern.“ – Renee Kylestewa Begay, Anführerin einer indigenen Gemeinschaft, Autorin und Mitarbeiterin im christlichen Dienst, Mitglied der Zuni Pueblo First Nation (Die Tradition der Güte des Schöpfers fortsetzen)
In Teil 1 dieser dreiteiligen Reihe über Hertha Lunds Nahtoderfahrung berichtet die amerikanische Rechtsanwältin und Gestalt-Coach für Pferd-Volk von ihrem Kindheitstrauma, jahrelangen chronischen Schmerzen und einem Krankenhausaufenthalt wegen Perikarditis. Hertha wurde auf einer Ranch im ländlichen Montana geboren, wo sie im Alter von vier oder fünf Jahren begann, Pferd-Personen zu reiten. Sie erzählt, dass ihre Mutter Alkohol konsumierte, um mit ihrem eigenen unbewältigten Trauma fertig zu werden, und ihr gegenüber manchmal körperlich gewalttätig wurde. Außerdem wurde Hertha im Alter von fünf Jahren sexuell missbraucht. Sie führt ihre komplexe posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) auf diese Kindheitserlebnisse zurück. Um sich emotional zu schützen, wurde sie hart und nahm sich fest vor, sich nie wieder von jemandem verletzen zu lassen.
Sie konzentrierte ihre Energie darauf, erfolgreich zu sein, wurde Journalistin und später Rechtsanwältin mit eigener Kanzlei, ohne inne zu halten, um sich ihren emotionalen Schmerzen zu stellen. Chronische Schmerzen traten auf, als sie Anfang dreißig ihr Anwaltsexamen ablegte. Sie berichtet von schwerer Endometriose und im Laufe der Zeit von Fibromyalgie, Schmerzen im unteren Rückenbereich und Migräne. Trotz der Schmerzen zwang sie sich weiter zur Arbeit, teilweise getrieben von der Angst, ihre Rechnungen nicht bezahlen zu können, nachdem ihre Familie ihre Ranch verloren hatte. Um das Jahr 2015 herum bekam Hertha Schmerzen im Bereich des Herzens, die sich im Laufe eines Jahres verschlimmerten. Schließlich wurden sie so stark, dass sie einen Krankenwagen rief. Bei ihr wurde eine Perikarditis diagnostiziert, eine Entzündung des Herzbeutels. Sie sagt, die Ärzte wüssten weder, was die Ursache sei, noch wie man sie behandeln könne. Zunächst wurde sie nach Hause geschickt, doch ihr Zustand verschlechterte sich weiter, was zu wiederholten Krankenhausaufenthalten führte. Während eines dieser Krankenhaus- aufenthalte verbrachte sie etwa sechs Tage und fünf Nächte unter Patienten, die sich einer Herzoperation unterzogen hatten. Nachts konnte sie miterleben, wie sich auf der anderen Seite des Flurs medizinische Notfälle ereigneten, und einige Patienten starben.
Mit Gott zu sprechen war für Hertha nichts Neues. Als Kind hatte sie im Freien bei ihren Begleitern, den Pferd-Personen Zuflucht vor ihrem schwierigen Familienleben gefunden. Dort begann sie, mit GOTT zu sprechen. Tatsächlich dachte ich, dass das Zusammensein mit Pferden und das Sprechen mit GOTT ein und dasselbe seien. Ich lernte also nichts über einen spirituellen Weg von außen; er kam von innen. Als sie sah, wie andere Patienten starben, kam Hertha der Gedanke, dass auch sie sterben könnte. Von ihrem Krankenhausbett aus sprach sie mit GOTT über diese Möglichkeit und spürte, dass die Antwort „Ja“ lautete. Sie sagte Ihm, dass es ihr hier nicht gefiel, und beschrieb mit deutlichen Worten, wie schwer ihr Leben gewesen war. Und dann fühlte ich mich schlecht, weil ich mit GOTT sprach und mich dabei wie ein unflätiges Rancher-Mädchen ausdrückte. Ich blieb einfach dabei und redete weiter und dachte mir: „Es war schwer hier. Du hast mich offensichtlich an den falschen Ort geschickt.“ Ich meine, ich wollte schon immer nach Hause zu GOTT.
Ich fühlte mich wie eine kleine Vierjährige, die in den Schoß meiner himmlischen Eltern rennt – frei, voller Freude, vollkommen würdig. Seien Sie morgen wieder dabei, wenn Hertha in Teil 2 dieser dreiteiligen Reihe erzählt, wie sie eins wurde mit einem riesigen Strahl aus weißem und goldenem Licht und erkannte, dass sie noch einen Grund hatte, auf der Erde zu sein. Außerdem berichtet sie von dem Versprechen, das sie GOTT gegeben hat, bevor sie in ihren Körper zurückkehrte, und von den ersten Schritten auf ihrem Weg der Heilung. (YouTube-Kanal „She Owns Success TV“ – Vielen Dank)